Harald Fricke (Fribourg): Postmoderne
Bernhard Spies (Halle): Komik in den Dramen Samuel Becketts
Chris Rauseo (Berlin): Rameaus Neffe und Ritter Gluck
Dieter Lamping (Mainz): 50 Jahre Komparatistik in Mainz
Adrien Finck (Strasbourg): Literarische Zweisprachigkeit im politischen Spannungsfeld.
Zum Werk elsässischer Autoren des 20. Jahrhunderts:
René Schickele, Maxime Alexandre, Claude Vigée, André Weckmann
Irmgard Osols-Wehden (Mainz): Im Labyrinth der Meister: Leo Perutz
und die Analytische Psychologie C. G. Jungs
Matías Martínez (München): Authentizität als Künstlichkeit
in Steven Spielbergs Film Schindler's List
Markus Trabusch (München): "Ich werde also Namen nennen, so viele als möglich."
Skizze zu einer 'Poetik der memoria' in den Autobiographien deutsch-jüdischer Exilanten nach 1945
Bernhard F. Scholz (Groningen): 'Sehen lehren, Sehen lernen': Zum Verhältnis von Bild und Wort
in Johannes Ittens Analysen alter Meister
Rüdiger Zymner (Wuppertal): Erzählte Individualität als Problem der Komparatistik
Andreas Wittbrodt (Mainz): Wie definiert man ein Sonett? Gattungstheoretische Überlegungen
zur Verwendung von logischen Begriffen und Familienähnlichkeitsbegriffen
Daniela Unterwieser (Mainz): Gibt es ein 'Judenproblem' in Alfred Anderschs Efraim?
Beatrix Müller-Kampel (Graz): Thema, Stoff, Motiv. Eine Propädeutik zur Begrifflichkeit
komparatistischer und germanistischer Thematologie
Frank Zipfel (Mainz): Fiktion als literaturtheoretische Kategorie
Peter Waldmann (Mainz): Heinrich Heine und die Frage nach jüdischer Identität
Agnes C. Mueller (Columbia, South Carolina): Rolf Dieter Brinkmanns Vermittlung
amerikanischer Lyrik im postkolonialen Diskurs