PD Dr. Axel Dunker

Lehrbeauftragter

 

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Nächste Sprechstunde:

19.03.2010, ab 12:30

Wissenschaftlicher Werdegang

Geb. 1960 in Herford/Westfalen.

Studium der Germanistik, Anglistik und Geschichtswissenschaft in Frankfurt/M. und Bielefeld.

Promotion 1993.

Habilitation 2001.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld (1992-1997).

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz (1997-2002).

2002 Vertretung einer Professur für Literaturkritik und Literaturwissenschaft des 20. Jahrhunderts an der Universität Bielefeld.

Okt. 2005 - Sept. 2006 Gastprofessur für Neuere deutsche Literatur an der Universität Wien

Seit 2002 Hochschuldozent am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in Mainz.

 

Schwerpunkte

Schwerpunkte: Europäische Literatur des 18.-21. Jh., Gegenwartsliteratur, Intertextualität, Gedächtnis/Erinnerung, Literatur und Holocaust, Interkulturalität, Postkolonialismus

 

Monographien

3. Kontrapunktische Lektüren. Koloniale Strukturen in der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts. München: Fink 2008

Rezension: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=11716&ausgabe=200804

2. Die anwesende Abwesenheit. Literatur im Schatten von Auschwitz. München: Fink 2003

1. „Den Pessimismus organisieren“. Eschatologische Kategorien in der Literatur zum Dritten Reich. Bielefeld: Aisthesis 1994

 

Herausgebertätigkeiten, Kommentierte Ausgaben, Sammelbände

7. Gustav Meyrink: Der Golem. Hg. von Axel Dunker. Stuttgart: Reclam TB 2008 (http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020173-2).

6. zusammen mit Frank Zipfel (Hgg.):

5. Wilhelm Raabe: Zum wilden Mann. Eine Erzählung. Mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort. Stuttgart: Reclam 2006

4. (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der anglo-amerikanischen Literatur- und Kulturtheorie. Bielefeld: Aisthesis 2005

3a. Kommentar. In: Alfred Andersch: Gesammelte Werke. Hg. von Dieter Lamping. Band 8. Essayistische Schriften 1. Zürich: Diogenes 2004, S. 447-574.
3b. Kommentar. In: Alfred Andersch: Gesammelte Werke. Hg. von Dieter Lamping. Band 9. Essayistische Schriften 2. Zürich: Diogenes 2004, S. 571-718.
3c. Kommentar. In: Alfred Andersch: Gesammelte Werke. Hg. von Dieter Lamping. Band 10. Essayistische Schriften 3. Zürich: Diogenes 2004, S. 541-685.

2. zusammen mit Sabine Kyora und Dirk Sangmeister (Hgg.): Literatur ohne Kompromisse. ein buch für jörg drews. Bielefeld: Aisthesis 2004 (22005)

1. Arno Schmidt (1914-1979). Katalog zu Leben und Werk. Zusammenge¬stellt mit Hilfe des Archivs der Arno Schmidt Stiftung. München: edition text + kritik 1990

 

Aufsätze

33. „Der Himmel hab’ ein Zeichen ihm gegeben“. Das System ‚Fortuna’ in Heinrich von Kleists „Prinz Friedrich von Homburg“. In: Kleist-Jahrbuch 2007, S. 236-253

32. Gedächtnis-Strukturen. Zur Poetik der Memoria in Uwe Johnsons Roman Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl.  In: Johnson-Jahrbuch 13 (2006), S. 151-167.

31. „Welcome to Compuserve“. Sinnlichkeit und mediale Virtualität in Thomas Hettches „Animationen“. In: Axel Dunker / Frank Zipfel (Hg.): Bielefeld: Aisthesis 2006, S. 99-116.

30. Hans Christoph Buchs Rezeption von Goethes West-östlichem Divan und seine Auseinandersetzungen mit interkultureller Gewalt. In: Rüdiger Görner / Nima Mina (Hg.): ‚Wenn die Rosenhimmel tanzen’. Orientalische Motivik in der deutschsprachigen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. München: Iudicium 2006 (= Publications of the Institute of Germanic Studies. School of Advanced Study, University of London), S. 200-212.

29. „Alle tanzen, doch niemand kennt die Platten“. Pastiche, Sampling und Intertextualität in Thomas Meineckes Roman Tomboy. In: Weimarer Beiträge 52 (2006), S. 105-118.

28. Stellenkommentar und Nachwort. In: Wilhelm Raabe: Zum wilden Mann. Erzählung. Stuttgart: Reclam 2006, S. 103-128.

27. „Du verbreitest Schrecken um dich“. Faschismus, Antisemitismus und Gewalt im Werk Alfred Anderschs. In: Robert Weninger (Hg.): Gewalt und kulturelles Gedächtnis. Repräsentationsformen von Gewalt in Literatur und Film seit 1945. Tübingen: Stauffenburg 2005, S. 181-192.

26. „Immer diese Vergangenheiten!“ Kolonialismus und Geschlecht in Arno Schmidts Erzählung „Seelandschaft mit Pocahontas“. In: Sabine Kyora / Uwe Schwagmeier (Hg.): Pocahontas revisited. Kulturwissenschaftliche Ansichten eines Motivkomplexes. Bielefeld: Aisthesis 2005, S. 193-206.

25. „Gehe aus dem Kasten“. Modell einer postkolonialen Lektüre kanonischer Texte des 19. Jahrhunderts am Beispiel von Wilhelm Raabes Roman „Stopfkuchen“. In: Axel Dunker (Hg.): (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der anglo-amerikanischen Literatur- und Kulturtheorie. Bielefeld: Aisthesis 2005, S. 147-160.

24. Einleitung. In: Axel Dunker (Hg.): (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der anglo-amerikanischen Literatur- und Kulturtheorie. Bielefeld: Aisthesis 2005, S. 7-16.

23. Einführung: Alfred Anderschs essayistische Schriften (zusammen mit Dieter Lamping). In: Alfred Andersch: Essayistische Schriften 1. Zürich: Diogenes 2004, S. 453-464.

22. „Urpatriarchalische Ausgelassenheit“. Johann Gottfried Seume und der Kolonialismus. In: Jörg Drews (Hg.): Seume: „Der Mann selbst“ und seine „Hyperkritiker“. Vorträge der Colloquien zu Johann Gottfried Seume in Leipzig und Catania 2002. Bielefeld: Aisthesis 2004, S. 379-390.

21. „Time flies“. Mediale Selbstreflexivität in Art Spiegelmans Holocaust-Comic „Maus“. In: Matías Martínez (Hg.): Der Holocaust und die Künste. Medialität und Authentizität von Holocaust-Darstellungen in Literatur, Film, Video, Malerei, Denkmälern, Comic und Musik. Bielefeld: Aisthesis 2004 (= Schrift und Bild in Bewegung, 9), S. 79-98.

20. Das fiktionale Gedächtnis der Dinge. Zu W.G. Sebalds „Austerlitz“. In: Sabine Kyora / Axel Dunker / Dirk Sangmeister (Hg.): Literatur ohne Kompromisse. ein buch für jörg drews. Bielefeld: Aisthesis 2004, S. 455-468.

19. Die neunmal gewundene Kette. Zu Goethes Idylle „Alexis und Dora“. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2003, S. 55-67.

18. Im Wacholderring oder „Der nächste Fußpfad in Richtung Arkadien“. Arno Schmidts Erzählung „Schwarze Spiegel“ als Idylle. In: Robert Weninger (Hg.): Wiederholte Spiegelungen. Elf Aufsätze zum Werk Arno Schmidts. München: edition text + kritik 2003, S. 99-115.

17. Ein „historisch-ethnographischer Schneiderfestzug“. Die Ikonographie der Fortuna als Reflexionsfigur in Gottfried Kellers Erzählung „Kleider machen Leute“. In: Wirkendes Wort 52 (2002), S. 361-371.

16. „Ich steh im Kollektiv / nun einmal schief“. Peter Weiss‘ mißglückte Parteinahme im Vietnam-Krieg. In: Joanna Jabłkowska / Małgorzata Półrola (Hg.): Engagement Debatten Skandale. Deutschsprachige Autoren als Zeitgenossen. Łodz: Wydawnictwo Uniwersytetu Łódzkiego 2002, S. 397-408.

15. Die schöne Insulanerin. Kolonialismus in E.T.A. Hoffmanns Südsee-Erzählung „Haimatochare“. In: DVjS 76 (2002), S. 386-402.

14. „Phantomschmerzen“. Metonymische Diskurse in W. G. Sebalds „Die Ausgewan-derten“. In: Sascha Feuchert (Hg.): Flucht und Vertreibung in der deutschen Literatur. Frankfurt/M.: Lang 2001 (= Gießener Arbeiten zur Neueren Deutschen Literatur und Literaturwissenschaft, 21), S. 299-316.

13. „Beim dreimal großen Hermes!“ Arno Schmidts Roman „Das steinerne Herz“ als ‚hermetischer‘ Text. In: Jörg Drews / Doris Plöschberger (Hg.): Starker Toback, voller Glockenklang. Zehn Studien zum Werk Arno Schmidts. Bielefeld: Aisthesis 2001,        S. 59-71.

12. Artistische Erkenntnis. (Sprach-) Alchimie und Manierismus in der Romantik. In: Wolfgang Braungart (Hg.): Manier und Manierismus. Tübingen: Niemeyer 2000,         S. 323-338.

11. Der „preßhafte Autor“. Biedermeier als Verfahren in E.T.A. Hoffmanns späten Almanach-Erzählungen. In: E.T.A. Hoffmann Jahrbuch 6 (1998), S. 39-49.
 Neupublikation in: Goethezeitportal (http//www.goethezeitportal.de/db/wiss/hoffmann/dunker_biedermeier.pdf).

10. Dantes Odysseus in Auschwitz. Primo Levis „Der Gesang des Ulyss“. In: Deutsches Dante-Jahrbuch 71 (1996),  S. 77-98.

9. „Hier das Gras, das man mäht“. Memoria und Intertextualität in Arno Schmidts Erzählung „Großer Kain“. In: Bargfelder Bote, Lfg. 192-193, Dezember 1994, S. 3-15.

8. Die Arche Noah der Männer. Einige Bemerkungen über Kunst, Sexualität und Tod in Arno Schmidts „Ländlichen Erzählungen“. In: Jörg Drews (Hg.): Vergangene Gegenwart –  Gegenwärtige Vergangen¬heit. Studien, Polemiken und Laudationes zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur 1960 – 1994. Bielefeld: Aisthesis 1994 (= Bielefelder Schriften zu Linguistik und Literaturwissenschaft, 4), S. 59-72.

7. „Es war der Sandmann der da kam“. Hoffmann – Freud –  Weiss: Zu einer Urszene in Peter Weiss’ autobiographischem Schreiben. In: Protokolle. Zeitschrift für Literatur und Kunst. Herausgegeben von Otto Breicha. H. 1, 1994, S. 113-120.

6. / Annette Lindemann: Achim von Arnim und die Auflösung des Künstler-Subjekts. Alchimistische und ästhetische Zeichensysteme in der Erzählung „Die drei liebreichen Schwestern und der glückliche Färber“. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 112 (1993), Sonderheft Neue Arbeiten zur Romantik, S. 65-78.
Neupublikation in: Goethezeitportal (http://www.goethezeitportal.de/db/wiss/arnim/schwestern_dunker.pdf).

5. Das „Goldene Zeitalter“ und der utopische Horizont der Idylle. Stichworte zu Arno Schmidts Roman „Aus dem Leben eines Fauns“. In: Timm Menke (Hrsg.): Arno Schmidt am Pazifik. Deutsch-amerikanische Blicke auf sein Werk. München: edition text + kritik 1992, S. 64-69.

4. „Asträa, Deine Wiederkunft“. Ein Motiv Johann Gottfried Seumes im Kontext seiner Zeit. In: Jörg Drews (Hg.): „Wo man aufgehört hat zu handeln, fängt man gewöhnlich an zu schreiben.“ Johann Gott¬fried Seume in seiner Zeit. Vorträge des Bielefelder Seume-Collo¬quiums 1989 und Materialien zu Seumes Werk und Leben. Bielefeld: Aisthesis 1991, S. 33-44.

3. „Man begeht kein Plagiat an sich selbst“. Zur Transformation der Werke von James Joyce und Heinrich Albert Oppermann in Arno Schmidts Erzählung „Großer Kain“. In: Bargfelder Bote, Lfg. 152-153, März 1991, S. 3-20.

2. „Njus fromm hell“. Dualistische Prinzipien in Arno Schmidts Erzählung „Caliban über Setebos“. In: Bargfelder Bote, Lfg. 146-147, Juni 1990, S. 3-26.

1. Z[ettels] T[raum] 1132: „Cunnyng is great! Solleve! Sol leve!“ Arno Schmidts Hommage an James Joyce. In: Bargfelder Bote, Lfg. 100, Januar 1986, S. 52-62.

 

Kleinere Beiträge und Rezensionen

12. Artikel über Das Nibelungenlied, Walther von der Vogelweide: Gedichte, Wolfram von Eschenbach: Parzival, Gottfried von Straßburg: Tristan, Voltaire: Candide, Rousseau: Bekenntnisse, Lessing: Nathan der Weise, Goethe: Die Leiden des jungen Werthers, Hoffmann: Der Sandmann, Chamisso: Peter Schlemihl, Büchner: Dantons Tod, Cooper: Der letzte Mohikaner, Melville: Moby-Dick, Verne: Reise zum Mittelpunkt der Erde, Keller: Kleider machen Leute, Conrad: Herz der Finsternis. In: Dieter Lamping / Simone Frieling (Hg.): Allgemeinbildung. Werke der Weltliteratur. Würzburg: Arena 2006 (Limitierte Sonderausgabe im Arena Taschenbuchprogramm 2008)

11. Aber immer erinnern. Kevin Vennemann schreibt einen gegenwärtigen Roman über den Holocaust (Kevin Vennemann: Nahe Jedenew. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2005). In: http://www.literaturkritik.de/ (Juni 2006)¬

10. Eine Kulturgeschichte im Zeichen des Kolonialen (Rezension: Alexander Honold / Klaus R. Scherpe (Hg.): Mit Deutschland um die Welt. Eine Kulturgeschichte des Fremden in der Kolonialzeit. Stuttgart / Weimar: Metzler 2004). In: IASLonline (http://iasl.uni-muenchen.de/rezensio/liste/Dunker3476020452_1223.html)

9. Poesie und Triebschicksal oder „Die Auferstehung des toten Dichters“ (Doris Plöschberger: SilbmKünste & BuchstabmSchurkereien. Zur Ästhetik der Verwandlung und Maskierung in Arno Schmidts Zettel’s Traum. Heidelberg: Winter 2002). In: Bargfelder Bote, Lfg. 266, Februar 2003, S. 12-13.

8. Thomas Taterka: Dante Deutsch. Studien zur Lagerliteratur. Berlin: Erich Schmidt Verlag 1999 (= Philologische Studien und Quellen, 153). In: Deutsches Dante-Jahrbuch 77 (2002), S. 209-213.

7. Lücken, Leerstellen und blinde Flecken. Neuere Arbeiten zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Holocaust. In: KulturPoetik 2 (2002), S. 285-289.

6.  W.G. Sebald: Austerlitz. In: Deutsche Bücher 32 (2002), S. 51-56.

5. Identität und Gedächtnis in der jüdischen Literatur nach 1945. Symposion des Interdisziplinären Arbeitskreises Jüdische Studien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In: Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 2001/2002, S. 115-117.

4. „Was die Deutschen lasen, während ihre Klassiker schrieben“ (Dirk Sangmeister: August Lafontaine oder Die Vergänglichkeit des Erfolgs. Leben und Werk eines Bestsellerautors der Spätaufklärung. Tübingen: Niemeyer 1998 (= Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung, 6)). In: Bargfelder Bote, Lfg. 242, Juli 1999, S. 16-18.

3. Ein Oppermann-Reader (Heinrich Albert Oppermann. Unruhestifter und trotziger Demokrat. Lesebuch. Im Auftrag der Heinrich Albert Oppermann Gesellschaft zu Nienburg herausgegeben von Klaus Palandt und H. Joachim Kusserow. Hannover: Postskriptum 1996). In: Bargfelder Bote, Lfg. 214-216, Februar 1997, S. 39.

2. Zur Einführung. In: Arno Schmidt (1914-1979). Katalog zu Leben und Werk. Zusammengestellt von Axel Dunker mit Hilfe des Archivs der Arno Schmidt Stiftung. München: edition text + kritik 1990, S. 13-18.

1. Seumes Gedicht „Abschiedsschreiben. Meinem Freunde von M...“, kommentiert. Modell einer Erläuterung für eine Seume-Ausgabe. In: Jörg Drews (Hg.): Johann Gottfried Seume 1763-1810. Ein politi¬scher Schriftsteller der Spätaufklärung. Bielefeld: Granier 1989, S. 78-81.

 

Buchreihe „Literatur – Kultur – Text“ im Tectum Verlag Marburg

Bd. 1:  Jonas Engelmann: „Welches Vergessen erinnere ich?“ Auschwitz im Werk von Paul Auster und Hubert Fichte. Marburg: Tectum 2007
Bd. 2:  Annika Nickenig: Diskurse der Gewalt. Spiegelung von Machtstrukturen im Werk von Elfriede Jelinek und Assia Djebar. Marburg: Tectum 2007
Bd. 3: Jan Gerstner: „Die absolute Negerei“. Kolonialdiskurse und Rassismus in der europäischen Avantgarde. Marburg: Tectum 2007
Bd. 4: Christian Riedel: Hans Henny Jahnn als Intertext bei Hubert Fichte (im Druck)
Bd. 5: Alice Huth: „In meiner Geisterstunde“. Intertextualität und Gedächtnis in Werken von George Tabori. Marburg: Tectum 2008

 

Doktoranden

Jochen Dubiel: Dialektik der postkolonialen Hybridität. Die intrakulturelle Überwindung des kolonialen Blicks in der Literatur. Bielefeld: Aisthesis 2007

Jonas Engelmann
Projekt: Perspektiven graphischen Erzählens – Zur Ästhetik des zeitgenössischen Avantgardecomics

Jan Gerstner
Projekt: Fotografie als Gedächtnismedium in der Literatur des 20. Jahrhunderts

Annika Nickenig
Projekt: Krankheit und Moderne Frauen. Norm und Abweichung im Weiblichkeitsdiskurs moderner Autorinnen

Christian Riedel
Projekt: '... wenigstens eine Weile noch an seinem Platz, statt verloren für immer!' – Das lebenslange Weiter-, Wieder- und Umschreiben des Gedächtnisses im Werk Peter Kurzecks

 

Projekte

DFG-Netzwerk „Postkoloniale Studien in der Germanistik“ (gemeinsam mit Gabriele Dürbeck, Universität Rostock)

http://netzwerk.postkoloniale-studien.av.literaturwissenschaft.uni-mainz.de/


(Mailingliste „germanistikpostkolonial“ (Anmeldung unter ))

 

Ordnung und Kontingenz

Arkadische Raumkonzepte

Orientalismus in der Literatur des 20. Jahrhunderts

Ästhetik von Spätzeiten

Kontextualisierungen des Holocaust