Komparatistik Mainz

Mitteilungen

[24.04.2019]

Plätze frei im Seminar „Lyrik im Kontext von Exil und Migration“

Die Honorarprofessorin Dr. Immacolata Amodeo, derzeit Leiterin des Ernst-Bloch-Zentrums (Ludwigshafen), bietet in diesem Semester das Blockseminar Lyrik im Kontext von Exil und Migration an. In diesem Seminar sind noch Plätze frei. Das Seminar kann in beiden M.A.-Studiengängen im Rahmen des Moduls Interkulturalität und im Rahmen des Moduls Vertiefung besucht werden. Studierende, die an diesem Seminar teilnehmen wollen, können sich auch nachträglich hierfür anmelden. Auch Studierende des B.A.-Studiengangs können bei Interesse das Seminar besuchen. Alle interessierten Studierenden sollten sich so bald wie möglich direkt bei Frau Prof. Amodeo (imamodeo@uni-mainz.de) melden.
Die nächste Sitzung findet statt am Samstag, dem 18. Mai, von 10:00-18:00 Uhr (inklusive Pausen), im Raum P 207 (die ursprünglich für den 4. Mai angekündigte Sitzung fällt aus und wird nachgeholt).

Inhalte
Im Kontext von Exil und Migration ist die Lyrik in bestimmten Phasen eine bevorzugte Gattung. Das Seminar stellt – auch historisch ausholend – Beispiele aus verschiedenen Literaturen gegenüber, um kultur- und sprachübergreifende Konstanten bzw. spezifische kontextgebundene Merkmale herauszuarbeiten. Einen Schwerpunkt bildet die deutschsprachige Exil-Lyrik aus der Zeit des Nationalsozialismus und die vor dem Hintergrund der Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte entstandene Lyrik. Ein besonderes Augenmerk wird auf mehrsprachige Gedichte gerichtet.

 

[23.04.2019]

Hinweis der Fachschaft: Ersti-Wochenende

Die Fachschaft GeKoThe organisiert im SoSe 19 wieder ein Ersti-Wochenende, an dem alle Erstsemester der Germanistik, Komparatistik und Theaterwissenschaft teilnehmen können. In diesem Semester geht es vom 17.-19.5. in das Selbstversorgerhaus Donnerskopf in Butzbach im Hochtaunus. Unter folgendem Link finden Sie das Anmeldeformular.

 

[25.02.2019]

Symposium: Comparative Perspectives on the Robinsonade, 1719-2019

12 July 2019, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Helmholtz-Institut, Staudingerweg 18, Conference room 00-131

Organisers:  Winfried Eckel (Mainz), Jakub Lipski (Bydgoszcz), Anja Müller-Wood (Mainz)

The 2019 tercentenary of the publication of Daniel Defoe’s Robinson Crusoe provides the perfect opportunity to reconsider the global status of the Robinsonade as a genre. The translations and transformations of Defoe’s founding text, which served as a model for many authors in various countries, led to an international spread of the genre as early as the 18th century, with the term ‘Robinsonade’ itself first used in the German literary tradition and the most enduring narrative structure established not so much by Defoe himself but by J. J. Rousseau and his commentary on Robinson Crusoe in Emile; or, On Education.

This symposium will address the circulation of the Robinsonade across cultures and national contexts, the adaptability of the form and its potential to speak to various audiences at different historical moments. A particular interest is given to contemporary variations on the theme.